- Marcel Neumaier
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Liebe Tischtennissportfreunde,
Die Coronazahlen sind in den letzten Tagen auch in der Ortenau wieder deutlich zurückgegangen. Deshalb tritt diese Woche Donnerstag Öffnungsschritt 2 des Öffnungsplans BaWü ein.
Für uns bedeutet das, dass die Halle wieder für den Trainingsbetrieb öffnen wird!
Die weniger gute: wer ins Training kommen möchte, benötigt einen max. 24h alten negativen Coronatest (nicht notwendig für Genesene und Leute, deren zweite Impfung 14 Tage her ist: hier bitte einmalig ein entsprechendes Dokument vorlegen). Schnelltests zum selber durchführen reichen nicht aus. Eine vorherige Anmeldung zum Training ist aber nicht mehr notwenig, da wir mit genügend Leuten gleichzeitig in die Halle dürfen. Dennoch gilt es, sich in der Halle in die Kontaktverfolgungsliste einzutragen und ganz wichtig ist es die neue Einverständniserklärung vor Wiederaufnahme des Trainings einmalig zu unterschreiben. Ansonsten kann am Training nicht teilgenommen werden. Alle genauen Regeln könnt ihr dem aktualisierten Hygienekonzept entnehmen.
- Einen Coronatest vor dem Training machen (max. 24h alt)
- Die Bescheinigung des negativen Ergebnisses mit ins Training nehmen und auf Verlangen des Vereins vorzeigen können
- Einverständniserklärung unterschreiben
- Name in die Kontaktverfolgungsliste eintragen
- Die generelle Masken- und Abstandsregel einhalten.

Es ist nun bereits das dritte Jahr in Folge, in dem die TTSF Hohberg einen Teilnehmer bei den nationalen litauischen Tischtennismeisterschaften stellen.
Auch dieses Mal vertrat der Hohberger Spitzenspieler Kestutis "Kesha" Zeimys die Hohberger Farben im Baltikum und ließ sich trotz der Coronaumstände nicht davon abhalten, einen Kurztrip in seine Heimat anzutreten. Mit den entsprechenden Papieren, "bestandenem" Coronatest und frischem Haarschnitt trat er die rund 17-stündige Fahrt in Richtung Nordosten an. Da die Nacht durchgefahren wurde, stand am Donnerstag erstmal Ausruhen an, bevor es dann ab Freitag ernst wurde.

Am 10. Juli wollen wir vier junge Tischtennis Talente aus Peru bei uns in Europa willkommen heissen. Von Weil am Rhein im schönen Dreiländereck, über Schaffhausen in der Schweiz bis zu den Czech Open in Olomouc führt die dreiwöchige Reise. Zusätzlich steht ein "Tag der Begegnung" im Frankfurter Rhein-Main-Gebiet auf dem Programm. Begleitet werden die Talente von ihren Trainern aus Peru. Mehr...
Die DJK Offenburg war über Jahre hinweg der strahlende Stern des früheren Südbadischen Tischtennisverbandes. Krönung war zur Millenniumswende die vorübergehende
Zugehörigkeit zur 1. Tischtennis-Bundesliga. Dort wurden die DJK-Farben fast ausschließlich von ausländischen Sportlern vertreten. Das war zu Zeiten von Achim Stoll und Bruno Lehmann, wenn auch eine Klasse darunter, noch eine ganz andere Konstellation. "Es war sicherlich ein ganz besonderer Erfolg", schwärmt Lehmann, "dass wir uns zehn Jahre lang ohne ausländischen Spitzenspieler in der 2. Bundesliga etablieren konnten."
Christoph Lamis und Ralf Neumaier. Offenburg war zu jener Zeit, ab Mitte der 80er-Jahre, für lange Zeit Südbadens Platzhirsch und Sammelbecken für junge, aufstrebende Akteure aus der Region. Im Gegensatz zu den Damen, seit Jahren mit Dauer-Abo in der 2. Bundesliga, waren es damals eben die Herren, welche die DJK Offenburg in die Sport-Spalten der Tageszeitungen brachten. Wichtige Garanten des Erfolgs: die altersmäßige Homogenität und das freundschaftliche Miteinander. Wie ganz besonders bei Bruno Lehmann und Achim Stoll.

